Samstag, 27. Oktober 2007

Quest

So, mal wieder was neues aus Schottland, nach einer recht stressigen Woche.
Diese Woche ging recht vielversprechend los - eigentlich. Denn am Montag, dem letzten Ferientag hier, war eine "Quest", sozusagen eine Art Schatzsuche, angesagt. Ich bin morgens hingegangen und war zunächst mal erstaunt, dass ich eine eigen Gruppe bekam. Dazu aber später.
Die Quest an sich war sehr toll geplant von Kenny, dem Sportlehrer. Es gab 4 Gruppen mit je bis zu 6 Kindern, die ein Startkapital von 30 Pfund Sterling und einen Ordner mit Regeln bekamen. regeln wie: Die Kleider müssen mit der Innenseite nach außen getragen werden, von allen Aufgaben müsst ihr ein Foto machen, wer am meisten Geld wieder zurückbringt, bekommt Bonuspunkte etc etc. Außerdem bekam noch jede Gruppe eine Zettel mit 8 Aufgaben: Die erste war, einen Jugendarbeiter an einem Wasserfall am Meer zu finden, andere waren, einen Dodo, Mumien, andere Mitarbeiter oder den MacDonalds zum Mittagessen zu finden. Das ganze erstreckte sich dann quasi über die ganze Stadt, so dass sich die Gruppen dann immer mit Bussen fortbewegen mussten. Sehr cool also.
Ich hatte dann nur das Problem, dass ich die unmotivierteste pubertäre Truppe mit dem schlimmsten Slang bekam, was die anderen im Voraus so nicht erwartet hatten. Die 3 Mädels und der Junge maulten andauernd und wussten alles dermaßen besser, dass ich echt mit der Zeit ganz schön wütend wurde (was, glaube und hoffe ich mal, echt nicht einfach ist). Es resultierte auch darin, dass wir in der vorgegebenen Zeit nur 3 von 8 Aufgaben hinbekamen, was zu weiterer Frustration führte....was mir dann aber wuscht war.
Nun ja, es war auf jeden Fall aber recht witzig geplant: Axier war in einem Wombatkostüm 3 Stunden lang in der Haupteinkaufsstraße von Edinburgh (Princess Street) postiert, Kenny wartete 2,5 Stunden am Schottischen National Museum (auch mitten in der Stadt) auf die Gruppen, und Peter 2 wartete als Frau verkleidet (in einem kurzen Rock und kurzer Bluse, und er hat etliche Tätowierungen an Armen und Beinen) an einer beliebten Spazierstrecke.
Am Ende des Tages war ich dann so geplättet und anscheinend auch mitleidserregend, dass wir dann alle spontan noch mittags um 5 in einen Pub zum ein Bier oder 2 trinken gegangen sind (Die anderen hatten erträglichere Gruppen und manchen war´s dann ganz arg, dass ich gerade die bekommen hatte...).

So weit mal, mehr wenn anders

--> Fotos online, schreibt auch ab und zu mal ins Gästebuch, ist ganz interessant ab und zu zu sehen, wer sich auf meinen Blog verirrt!

Freitag, 19. Oktober 2007

Schlittschuhlaufen / Geister / Muirhouse

Vorgestern stand im (Ferien-)Programm Schlittschuhlaufen auf dem Plan. Für mich wars übrigens das zweite mal in meinem Leben insgesamt und das erste mal in einer Halle. Ich finde, das ist ein seltsamer Sport, abendelang Runden zu Technomusik zu laufen, aber jedem das seine.... (Photos online)

Gestern war ein "Ghostwalk" auf dem Programm, d.h. eine Nachtwanderung mit den Jungs, mit denen ich auch in Camas war. Zusammen mit dem Kletterlehrer Matt war ich ein Geist und wir haben einige Kerzen in Ruinen aufgestellt, Theaterblut verschmiert, Geräusche gemacht, das übliche Programm halt. Die Jungs (um die 16) müssen sich laut meinem Chef fast in die Hosen gemacht haben (3 Jungs ließen ihn nicht mehr los, bis sie wieder am Auto waren). Man muss dazusagen, dass Peter (Chef) ein hervorragender Geistergeschichtenerzähler ist, ich hätte wahrscheinlich auch den einen oder anderen Schockmoment gehabt.... Vielleicht.... Eventuell..... Naja, ich doch nicht;)

Nun ein bissel was zu Muirhouse, dem Viertel, wo ich arbeite.
Ich fahre ja jeden Morgen (oder Mittag) mit dem Fahrrad von meinem Viertel Silverknowes ca. 10 Minuten zu meiner Arbeitsstelle. Dabei ist es sehr krass, wie ich finde, wie deutlich der Unterschied dieser beiden Viertel zu spüren ist.
Silverknowes ist wohl eher ein Mittelschichten-Viertel, wo die Häuser (für schottische Verhältnisse) normal groß und auch schön sind. Vor den Häusern stehen die neuen Volvos und Vauxhalls (Opel), die Kinder spielen manchmal mit ihren in Hemden gewandeten Vätern vorm Haus oder üben Fahrrad fahren.
Dann komme ich durch ein Fahrradgatter hinein in Muirhouse. Hier gibt es kleinere, manchmal schäbigere Häuser, 4-5 Hochhäuser aus den Sechzigern und Siebzigern und viele Blocks. Einige dieser Blocks warten wohl schon seit Jahren nur darauf, endlich einmal abgerissen zu werden. In manchen Blocks (die ich ungern betreten würde) leben Leute. Wenn nicht, dann sind die Scheiben entweder eingeworfen oder es sind bereits Lochbleche rundherum installiert; auch Brandspuren sind mancherorts sichtbar. Demolieren scheint hier ein beliebtes Hobby zu sein, wöchentlich fahre ich durch neue Glasscherben oder neuerdings durch zerbrochene Mauerstücke. Als ich meinen Kollegen aus Muirhouse kürzlich fragte, ob er früher auch gerne demoliert hätte, hat er nur gemeint "Nein, ich doch nicht. Ich hab andere Sachen gemacht." (Ich glaube, er hat schon so viele Brände gesehen, wie mancher Feuerwehrmann).
In dieser Gegend, ist es auch sehr dreckig stellenweise, am Boden mancher Blocks ist einfach nur achtlos heruntergeworfener Müll.
In diesen Gegenden laufen auch die meisten Leute den ganzen Tag in Jogginghosen mit ihren Kampfhunden umher, man sieht täglich irgendwelche Teenagermamas. Gestern bin ich zum Beispiel mit 2 Kollegen im (etwas heruntergekommenen) Einkaufszentrum gewesen und dort haben wir ein Mädel von 16 Jahren getroffen, das sein zweites Kind vom zweiten Vater, der übrigens schwul ist, im Kinderwagen herumgefahren hat.
Aber auch in Muirhouse gibt´s bessere Gegenden, wo es saubere Grundstücke gibt und Mittelklasseleute wohnen - aber die fallen halt weniger auf. Ich werde aber auch dort mal bei Gelegenheit mal Fotos machen und auch vom kaputten Muirhouse.

Vielleicht habe ich jetzt ein krasses Bild von Muirhouse gezeichnet, aber teilweise sieht es eben so aus. Diese unschönen Dinge stechen wahrscheinlich einfach auch mehr ins Auge, als die normalen Dinge.

So weit mal.

Mittwoch, 17. Oktober 2007

Bergwandern

Letzten Montag war ich mit meinem Chef Peter und Harry, einem Freiwilligen aus Muirhouse, beim Bergwandern. Ich wusste schon, dass das in Schottland ein wenig anders sein kann als in Deutschland...Aber als die beiden mich dann wegen meiner (eigentlich guten) Adidas-Trekkingschuhe etwas amüsiert angeschaut haben, wusste ich, das ich was falsch gemacht hatte. Was das war, wusste ich dann spätestens, als ich die wasserdichte Hose und die Gamaschen angezogen hatte und durch die ersten Schlammlöcher gestiefelt war: Meine Füße waren einfach bereits nach 20 Minuten vollkommen nass und die Schuhe hatten ihre Farbe von gelbbraun in komplettes Schlammbraun geändert, was von der kompletten Schlammpackung um sie herum herrührte.
Dies konnte jedoch der Schönheit der (jedoch auch schlammbedeckten) Berge und dem Spaß ihrer Besteigung keinen Abbruch tun.
Peter und Harry sind regelmäßige Bergsteiger (Peter hat das Wochenende mit einem irischen Bergbuchautor verbracht), was dem Besteugungstempo an sich sehr zuträglich war, ebenso auch meinem bis jetzt anhaltenden Muskelkater.
Wir haben die für 4,5 h geplante Tour in 2 h aufwärts und 45 min abwärts bewältigt.....

Der Berg an sich (Ben An, 1851m) ist für deutsche Verhältnisse eher ein Graßhügel gewesen, also keine großartigen Felsabschnitte oder steile Abhänge am Weg. Die Schwierigkeit war eher, dass es einfach überall nass ist, ständig Bächlein im Weg sind oder selbst der Weg sind.
Vom Wetter her hatten wir sehr viel Glück, nach einer halben Stunde hatte es aufgehört zu regnen und wir sind im Sonnenschein gewandert. Das Panorama, das man dann von da oben hat, ist überaus schön (siehe Bilder).
Fazit: Mit der richtigen Ausrüstung ist es hier sauschön zu wandern, und wenn man will, hat man (im Gegensatz zu Deutschland) die Möglichkeit, in Menschenleeren Gegenden zu wandern, in denen es kein Haus, keine Straße und auch sonst nur Natur gibt. An dem ganzen Tag sind wir insgesamt in den Bergen nur einem Rentnerehepaar begegnet, das sich verirrt hatte. Zur Erholung also nur weiterzuempfehlen.

Freitag, 12. Oktober 2007

Outdoors..

So, jetzt kann ich auch von der Outdooreducation erzählen! (Bilder gibt es erst in drei Wochen, hier sind jetzt Ferien und ich konnte keine Kamera mitnehmen -->Nässe)
Gestern bin ich zum ersten mal um 8.45Uhr (uuääähhh, bin ich nicht mehr gewohnt!!!) am Outdoordepartment der Schule gewesen. Der Outdoorlehrer Des, der übrigens einer der letzten Outdoorlehrer in Schottland ist, ist ein Mann in den Sechzigern, also ein äußerst erfahrener Naturmensch. Die Schüler hier haben ein mal im Jahr mit ihm für 3 Tage Outdooreducation, wo sie je nach Jahreszeit und Alter unterschiedliche Dinge machen. Ich war jetzt an diesen zwei Tagen mit einer kleinen Gruppe "second years" (also quasi Achtklässlern) unterwegs.
Des lässt die Schüler auf einer Karte zeigen, wo die chule ist, man hingeht, man vorher war etc. Dann zeigt er, welche Tiere er sich erhofft, heute zu sehen, d.h. meistens Vögel, z.B. Cormorane oder Austernfischer. Die Schüler können dann erzählen, was sie sich vom Trip erhoffen, wie der letzte war usw. Bevor es dann losgeht, werden alle mit Gummistiefeln, Wasserhosen, Rettungswesten oder, je nachdem, mit Neoprenanzügen oder Bergstiefeln ausgestattet.
Am Donnerstag gings dann an einen sehr schönen Küstenteil 1 Stunde weg von hier, wo es sowohl Felsen als auch Sandstrand gibt. Hier lässt Des die Schüler dann relativ frei rumspringen, erklärt verschiedene Dinge wie die Gezeiten, Lebensweisen von Meerestieren, Vögel und Gesteinsformationen --> diese Küste hatte vor einigen Millionen Jahren vulkanische Aktivitäten, ein Hügel in der Nähe ist ein ehemaliger Vulkan.
Zwischendrin gibt es immer wieder kleine "Challenges", wo die Schüler ein wenig Mut aufbringen müssen, um z.B. über kleine Schluchten zu springen, oder zwischen den Wellengängen an felsen entlagklettern können. Dann macht er aber auch zwischendrin kleine Pausen, wo still sein ausprobiert wird, was für die Kinder nicht allzuleicht ist.
Ich hab natrlich alles mitgemacht, was sehr fetzig war.

Heute stand dann Kayaking auf dem Programm, worauf ich mich auch schon gefreut hatte. Dazu sind wir an einen ruhigen Kanal gefahren, wo einiges an Platz zum Üben ist.
Man muss sagen, Kayaking macht vom ersten Moment an Spaß und man kommt (irgendwie) vorwärts. Vorwärts, rückwärts, seitwärts, Drehung wurden nun geübt, noch mit einem Schwert am Bug, damit man geradeaus fahren konnte und nicht kippte.
Nach ca. 1 Stunde fuhren wir dann ein wenig den Kanal entlang. Zum Schluss dann spielten wir dann quasi "Kayakfangen" mit einem Ball, was unweigerlich dazu führte, dass ich gleich mal sauber eine 180°-Drehung machte und mich unter Wasser wiederfand. Ich musste dann raus, weil sich mein Boot mit Wasser gefüllt hatte, was zur allgemeinen Erheiterung führte. war ja klar. Na ja, ihr könnts dann auf den Bildern sehen, es war auch für mich recht witzig.
Zumindest hat Des mir ein gewisses Talent zum Kayakfahren bescheinigt und schaut jetzt nach einem Kurs, wo man die Eskimorolle etc. lernt, und ich hab noch 4 mal die Möglichkeit, mit Des zu kayaken dieses Jahr. Hoffenlich.

In Bälde,

Clemens

Dienstag, 9. Oktober 2007

Muirhouse

Für morgen habe ich geplant, einige Fotos von meinem weg zur Arbeit und von den Häusern etc zu machen. Vielleicht erwisch ich noch die ausgehängten Parktore, ausgebrannten Mülltonnen und zerstörte Mäuerchen, die ich heute morgen vorgefunden habe (keine Angst, mir gehts gut)

Sonntag, 7. Oktober 2007

Ox geht Ox-Ford

Es hat jetzt ein bisschen länger gedauert, aber hier kommt er: der Oxford-Bericht (ich bin erst um 9 von der Arbeit zurückgekommen, deshalb...)

Nachdem ich schon 4 Trainings absolviert hate, bin ich eher mit gemischten Gefühlen am Donnerstagmorgen nach Oxford aufgebrochen - schon wieder die gleichen Sachen wahrscheinlich, Rechte und Pflichten... - aber ich konnte mich ja trösten, denn: ich hatte ja auf dem Weg dahin 6,5 Stunden Zeit, mir aus dem Zug die schottische und englische Landschaft anzuschauen! Ja, das war auch möglich, aber die Landschaft auf dem Weg nach Oxford besteht hautsächlich aus flachem Land, ab und zu kann man ein wenig vom Ärmelkanal sehen, auch einige größere Städte ganz kurz (Leeds, Birmingham, Newcastle...), erst wenn man allmählich nach Oxfordshire kommt, sieht man langsam schöne Landschaften. Mit Bächen und Flüssen, Hausbooten, Schafweiden, alten Mauern und und und.

Schließlich in Oxford angekommen, war es dann relativ einfach, das Hostel zu finden, in dem das Training stattfinden sollte; schließlich sei es ja "relativ nah am Bahnhof" gelegen. Jup, das stimmte. Das Zimmer der Jungs hatte einen herrlichen Direktausblick auf Gleis 1 und 3 inklusive Live-Zug-Sound (nicht dass mir das was ausmacht, ich bin ja ein Hauptstraßenkind;)), was das Reisefeeling ungemein lebendig bleiben ließ.

Vom Hostel aus machte ich dann mit Iván as kolumbien und Guillaume aus frankreich schon mal eine kleine Stadttour durch Oxford; und man muss sagen, dass einen diese Stadt sofort erstaunt: In der Innenstadt kann man fast keinen Schritt tun, ohne über ein historisches Gebäude zu stolpern. Überall ist irgendwas, was entweder mit irgendwelchen berühmten Persönlichkeiten wie Königen, Wissenschaftlern und Schauspielern (wer wusste, dass Mr. Bean - Rowan Atkinson - in Oxford studiert hat!!), der Uni oder sonstiger Geschichte zu tun hat.
Zum Abendessen dann waren alle versammelt, die zu dem Training gekommen waren: 16 Leute aus Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Lettland, polen, Uganda, Kolumbien, Italien, Ungarn, der Türkei, der slowakei und Schweden, eine lustige Mischung.

Das Ziel des Kurses war hauptsächlich, mal wieder über Rechte und Pflichten belehrt zu werden, aber hauptsächlich, die anderen Freiwilligen in ganz Großbritannien kennen zu lernen. So waren dann einige Stunden damit gefüllt, dass jeder sein Land mit Essen, Musik, Bildern, Sprache, Tanz oder Hymne vorstellte (Deutschland mit Vorurteilen, typisch deutschen Sachen und Blasmusik und Bildern von Ox von mir).
Programmmäßig wars das dann auch schon größtenteils, der Rest wurde hauptsächlich mit nicht endenwollendem Sightseeing gefüllt, was aber ziemlich spaßig war (s. Fotos).
Auch die Leute vom Kurs waren ziemlich spaßig, nur manche haben ihrem Vorurteil, stressig und immer geplant zu sein, alle Ehre gemacht...Wir waren jeden Abend bis Kneipenschluss mit fast der ganzen Gruppe weg, was mich zwar einige Scheine gekostet hat, aber das wars wert!
Ich hab jeden Abend vier+ Bier oder Cider dirchprobiert und man muss sagen: die Angelsachsen haben auch eine ganz anständige Trinkkultur (ich versteh allerdings nicht, weshalb da so wenig Kohlensäure im Bier ist, die andere Zapfanlagen haben und es keine richtigen Schaum gibt -->falls ein Bierbrauer diesen Post liest, möge er die Antwort bitte im Gästebuch oder als Kommentar anfügen und ggf. Tipps geben;)). Wir waren auch in "The UK´s most excellent Pub 2006/7", in dem ich übrigens angenehm stehen konnte, während andere sich tief bücken mussten. (Der Eingang ist übrigens auf dem Bild zu sehen: Die kleine Gasse, die gleich hinter der Brücke über die Straße zu sehen ist. Der Pub ist anscheinend so berühmt, dass man nicht mal ein Schild oder so anbringen muss, das auf den Eingang 25m weiter hinten in der dunkelheit hinweisen muss.

Um aber auf die Leute zurückzukommen: einige (um nicht zu sagen viele) möchten mich besuchen, schon nächste Woche möchten 4 kommen. Ich würd mich schon drauf freuen, ein bisschen mit denen durch die Stadt zu trollen. Einige der Freiwilligen sind nämlich echt cool drauf und die werde ich auch besuchen vielleicht.
Ansonsten gabs einen sehr coolen teamer aus Edinburgh, der ursprünglich von den Shetlands kommt und mit dem ich demnächst mal hier ein Bierchen trinken werde. Er war mit seiner Schule auf 4 Kontinenten und hat alle Aufenthalte (ca. 20) bezahlt bekommen, weil er ein inselbewohner war - also: wer Kinder hat und sie günstig ins ausland schicken will, möge bitte auf die Shetlands ziehen;)

So viel also zu Oxford, fragen bitte stellen. Wer übrigens zu faul ist, ständig meine Webseite nach neuen Inhalten abzusuchen, kann die Posts auch abonnieren, so dass man automatisch informiert wird.

In Bälde,

Clemens

Dienstag, 2. Oktober 2007

on-Arrivaltraining

Wie sich vor ca. 1 Stunde ergeben hat, werde ich wahrscheinich von Donnerstag bis Samstag in Oxford auf einem On-Arrival-Training sein. Was genau da passiert und so - weiss ich noch nicht. Morgen mehr vielleicht:)