Mittwoch, 28. November 2007

Ben Starav

So, jetzt komm ich endlich dazu, den neuen Bericht zu verfassen!

Wochenende 1


Vielleicht hat der eine oder die andere schon die Bilder vom vorletzten Wochenende gesehen: Wir sind zu viert in die Highlands gefahren, um Kohle und Holz auf die Hütte zu bringen, wo wir auch dieses Wochenende waren - denn: Um zu der Hütte zu kommen, muss man zuerst einmal 40 Minuten durch Schlamm und Wasser gehen. Das heisst, wir sind um ca. 17.00Uhr am Parkplatz angekommen letzte Woche, als es schon stockduster war. Letzte Woche war aber bekanntlich Vollmond, so dass wir ohne die Verwendung (bzw. fast ohne) von Taschenlampen gehen konnten. Wir haben das an dem Abend dann glatt 4 mal gemacht, aber nicht, weil es so toll war, ab und zu knietief im Schlamm zu stecken, nein, weil wir zuerst die Kohlen und dann unsere eigenen Sachen zur Hütte bringen mussten. Obwohl, ich muss zugeben, es macht doch ganz schönen Spaß, mal richtig schmutzig zu werden, ohne dass es einen wirklich interessiert.
Geschlafen haben wir dann im ehemaligen Stall der Hütte unter Reetdach, was nicht wirklich gut isoliert - der Vorteil an diesem Raum ist aber halt, dass die Mäuse da nicht hinkommen, vielleicht weil es ihnen zu kalt ist, oder weil sie nicht in das Hochbett kommen. Wir haben auf jeden Fall unter zwei Schlafsäcken geschlafen, so dass es sehr angenehm war.
Den nächsten Tag haben wir dann mit Bergwandern verbracht. Der höchste Gipfel dieses Tages war Ben Starav mit 1089m. Das hört sich für deutsche Ohren nicht nach viel an, ich weiß. Aber: Man bedenke, dass wir unter Normalnull gestartet sind!
Die Wanderung war echt toll, Matt und ich haben 4 Gipfel bestiegen, Harry und Peter "nur" 2. Wie ihr es auf den Bildern sehen könnt, hat es da oben auch schon ein wenig Schnee und Eis, d.h. von Zeit zu Zeit waren wir dann schon hüfttief im Schnee oder schlitterten auf Eisflächen. Von einem Gipfel konnten wir sogar aufm Hosenboden runterrutschen, weil der Schnee komplett gefroren war.
Insgesamt sind wir dann fünfeinhalb Stunden gewandert und ich war dann gut am Sack sozusagen.

In der letzten Woche war dann das übliche Programm angesagt, Clubs, Open Provision, Klettern, Büro etc....

Wochenende 2

Letztes Wochenende dann sind wir nochmal mit 8 Jungs, ohne Matt, dafür mit Kenny, auf die Hütte gefahren. Auf dem Weg dorthin haben wir auf halbem Weg (2h) Stop gemacht, um in einem Chipsshop kurz was zu essen (für die Nichtenglischen hier bzw. für alle Unwissenden: Chips=Pommes, Crisps=Chips). Dort hab ich mal wieder eine neue Entdeckung gemacht, eine von der Sorte, bei der man feststellt, dass es hier Normalität ist. Und zwar hatte ich keine Lust auf Fish&Chips, auf Grund deren Fettigkeit. Also bestellte ich mir eine halbe Pizza. Als ich die dann aber in einem Styropor-Pommesbehälter serviert bekam, dachte ich "Uh?!": In Chipsshops werden gefrorene Pizzas mit Tomatenpampe und Käse schlichtweg einfach fritiert und mit Pommes serviert. Fazit: Bah.
Nun gut, das Wochenende. Die Jungs waren alle sehr ok, keine Prügeleien, Streitereien, gar nichts. Das Wochenende war also sehr gelöst und die Aktivitäten wurden auch gut angenommen. Wir machten verschieden Spiele und Ausflüge zum Loch bzw. zu Wasserfällen, eine Nachtwanderung und und und. Die Spiele könnt ihr in den Fotos sehen. Zusätzlich zu den von uns geplanten Aktivitäten spielten die Jungs andauernd Verstecken in dem stockdunklen Haus, was irgendwie witzig war (Alter: 15-18). Dunkelheit ist nämlich etwas, was viele erst auf solchen Ausflügen zum ersten mal erleben. Die Heimfahrt war ganz ok, bis auf den Fakt, dass ich beim zurücklaufen wieder im Schlamm steckte, dieses Mal allerdings hüfttief.

Bis die Tage,

Clemens

P.S.: Fotos unter "Ben Starav"

Dienstag, 20. November 2007

Von Planeten, Montenegriern und Astronauten

So, es ist mal wieder so weit, ich wage mich an den neuen Artikel ran. Ist aber auch mal wieder Zeit, nachdem ich wieder eine ereignisreiche Woche hinter mir habe.
Zum einen von der Arbeit her: Da wäre zum Beispiel der versuchte Trip am Donnerstag, auf eine Insel im Firth bei Ebbe, der u.a. an den gesendeten SOS-Zeichen der Jungs scheiterte - irgendwie ist es uns schon mulmig geworden, als ein Suchscheinwerfer auf uns gerichtet war auf dem Weg zur Insel (es ist aber nichts weiter passiert, wir bekamen die Küstenwache nicht zu sehen).
Am gleichen Morgen war ich aber auch zum ersten mal Felsklettern mit der Outdooreducation mit Des, was sehr viel Spaß gemacht hat.
Am Abend dann kam ein Bekannter von mir, Robin, ein Volunteer aus Liverpool bei mir an, um eine Nacht bei mir zu übernachten. Ich hab mit ihm ne Pizza in Muirhouse gegessen, Trainspotting eingelegt und bin eingeschlafen (ich hab mein Laptop dann aber noch ausgemacht am Ende des Films, woran ich mich aber nur noch halb erinnern kann).
Am Freitag dann war ich zum voraussichtlich letzten mal Kayakfahren mit einer sehr guten Gruppe - das merkt man immer daran, ob das Kayakfange-Spielen am Ende spaß macht (der/die, den der Ball trifft, ist es und alle andern, versuchen, davonzurudern).
Danach haben wir in der Innenstadt nach Robins Hostel gesucht - bzw nicht nur sein Hostel, denn 7 weitere Volunteers aus Newcastle, Birmingham und Umland kamen, um Edinburgh und mich zu sehen. Denn Edinburgh hat auch im Vereinigten Königreich einen sehr guten Ruf (Mir ist es glaube ich auch gelungen, alle eifersüchtig zu machen ;-) )
Die Damen und Herren, die aus Frankreich, der Türkei, Montenegro, Albanien, Italien, Uganda und aus Deutschland kommen, haben wir dann vom zentralen Busbahnhof abgeholt (nachdem ich den gefunden habe ( meine Superduperorientierung hat mir kurz einen Strich durch die rechnung gemacht)). Zusammen sind wir dann zu einer spanischen Hausparty gegangen (ganz schön komisch mit 8 Leuten im Schlepptau aufzutauchen).
Am Samstag morgen hab ich die dann herumgeführt und dann:

Schottland-Italien!!!

Ich durfte zum "Arbeiten" ins legendäre Stadion Hampden in Glasgow mitgehen, um das Spiel mit 20 Jugendlichen anzusehen. Die Stimmung war grandios ( 50 000 Leute, davon ca. 3000 Italiener) - einen Eindruck kann euch das Video vom Eintrag gestern geben, das am National Song "Flower of Scotland" aufgenommen ist, wo es echt zuging....
Insgesamt eine tolle Erfahrung, es hat geregnet wie aus Kübeln, jeder war pitschnass (nicht nur die Spieler, ich auch), weil man - ich bin ja in Großbritannien - in kilometerlangen Schlangen wartet, um zum Zug bzw. ins Stadion zu kommen.
Schottland hat nicht wirklich gut gespielt (man möge mir widersprechen), Italien hat schon verdammt gut ausgesehen.
Als ich dann abends um 10 wieder zurück war, hab ich kurz was bei McDo zu mir genommen, was sich am Folgetag als nicht allzu gute Entscheidung herausstellen sollte (nähere Details nur auf Anfrage). Danach bin ich mit den Volunteers noch ein wenig in den Pub gegangen, wo ich aus Angst um meinen Magen nur Apfelsaft trank, was...
Auf jeden Fall war ich dann am Sonntag erst wieder um 2 startklar für meine Volunteers, um bei Ebbe auf Cramond Island rüberzulaufen (das ist bei mir gleich um die Ecke).
Das war sehr schön, und die haben es glaub alle genossen
Nun:

Ich habs getan

Ich konnte nicht widerstehen, ich habs getan: ja, trotz mangelnden Magenkapazitäten. Ich habe ein wahres planetarisches Erlebnis gehabt. Ich habe die Gruppe (eigentlich aus Jux) zu einem Chipsshop geführt, wo man - was ich auch getan habe, mancher kann es sich vielleicht schon vorstellen - ein frittiertes Mars (!!!!!!!!!) gegessen hab!!!!! Und: es schmeckte allen, von Frankreich über Montenegro bis Italien bis hin zu Deutschland: saugut.
Am Montag morgen sind wir dann zum Abschluss alle zusammen ins National Museum of Scotland gegangen, wo man lustige Versuche und Bilder machen kann (ich hab noch keine von den anderen, die folgen).
Nach der Verabschiedung dann hatte ich zum ersten mal Supervision mit meinem Mentor Alex, also eine "offizielle" Betrachtung der bisherigen Aktivitäten, Verhalten und und und. Das hat sich eigentlich sehr schnell erledigt und in Kaffeetrinken ergangen, da sowohl ich als auch MYDG vollstens zufrieden sind.
Abends bin ich dann noch mit Des und einem anderen MYDG-Volunteer Klettern gegangen, ins Alien Rock (eine ehemalige gotische oder romanische Kirche, ziemlich witzig eigentlich). War super, allerdings ist der Muskelkater am Sport halt irgendiwe immer ein bisschen demotivierend, oder?

Also, das genügt mal wieder fürs erste, hoff ich (die ersten werden schon Augenmuskelkater haben),
bis die Tage,

Clemens

(P.S.: Bilder gibts unter (Outdooreducation und 2 neuen Ordnern)

Montag, 19. November 2007

Der nächste Eintrag kommt am Dienstag Abend rein - ich war die letzte Woche irgendwie nur zum Schlafen daheim, deshalb die Verspätung. (Ich dachte, den Besucherzahlen zufolge muss Interesse da sein, da musste ich mich kurz melden).
Bis dann!


(Info: http://de.wikipedia.org/wiki/Flower_of_Scotland )

Dienstag, 13. November 2007

Klettern

So, jetzt komm ich endlich dazu, mal wieder einen Bericht zu schreiben. Irgendwie war ich am Wochenede zu müde und gestern nicht da, deswegen kommt der Artikel erst heute ;)

Vielleicht hat es der eine oder die andere schon gesehen, es gibt zwei neue Fotoalben: Das eine ist von der Outdooreducation an der High School, wo ich donnerstags und freitags mit Mr. Rubens immer Kayakfahren, Kanufahren, Wandern oder Küstenwandern betreibe. Die Gruppe dieser Woche war eigentlich ganz nett, ganz friedliche Jungs und Mädels, die nicht sonderlich Mühe bereitet haben (also nicht alle fünf Minuten hinsitzen, maulen, Angst haben (z.B. vor Gras, Steinen oder Bächen, gegen die der Krummbach ein reissender Fluss ist) - es gibt also auch Gegenteile.
Insgesamt bin ich aber über die Outdooreducation sehr froh, weil ich jede Woche rauskomme, in die Berge (aus deutscher Sicht Hügel bzw. Buggel), auf die Flüsse, zu Burgen, Wasserfällen (letzte Woche z.B. zu einem, der sich wie eine Mühle anhört, so klappert wie eine) und und und....
Mr. Rubens ist auch ein sehr erfahrener Bergsteiger, Kanute und sonstiger Wissensbehälter, was das auch alles interessanter macht. Er gibt mir auch ab und zu Tipps, wie ich meine Freizeit mit Radeln und Wandern gestalten kann, was sehr hilfreich ist.

Das andere Album ist vom Klettern. Ich hab selber geklettert, deshalb sind die Bilder nicht von mir.
Und zwar sind wir in die größte Kletterhalle der Welt gegangen, die - erratet es selber - in Edinburgh ist. In Ratho, um genau zu sein. Dort ist sie in eine natürliche Schlucht eingebaut, was architektonisch sehr interessant ist.
In der Kletterhalle selber gibt es eine riesige Halle mit 3 riesen Wänden, die 10-30m hoch sind und 3 "Bouldering"-Türmen, mit einer Höhe bis zu 3m, wo man ohne Sicherung (bzw. nur mit Matten) klettert.
Wir waren mit 5 Betreuern und 6 Jungs da, also konnte ich auch klettern. Die Jungs waren aber so aktiv unterwegs, dass ich nur zwei mal klettern konnte. Vom ersten mal gibts ein Bild, und zwar da, wo ich auf einer Wand stehe (wäre die Qualität besser, könnte man in meinen Augen ablesen, wie viel Schiss ich habe, weil 10m doch hoch sind, wenn man Kopf voraus von einer steilen Wand abspringen soll). Im zweiten (unscharfen) Bild kann man mich dann springend sehen, was einen sehr beachtlichen Adrenalinstrom bei mir ausgelöst hat.
Ansonsten bin ich nur noch eine mittelschwere Wand von 15m hochgegangen. Macht sehr viel Spaß, kann ich nur jedem empfehlen, der mal die Möglichkeit dazu hat.
Die Jungs hatten dann auch noch Zeit, eine Strickleiter 30m ins nichts (bzw. ins Dach der Halle) aufzusteigen und dann von dort herab zu springen - was ich unbedingt nächstes mal machen möchte.

Zum Schluss noch an alle Gästebucheinträger: vielen Dank, ich hab mich über eure Einträge sehr gefreut, ist immer mal wieder hochinteressant, wer hier umhergeistert. Rose und Fredel: Ich geb mein bestes, die ersten 7 oder so sind schon draußen, allerdings muss ich zugeben, dass ich auf Grund erhöter Betriebsamkeit manchen Geburtstag erst hinterher entdeckt habe. Ich versuch aber, mein bestes zu geben!
Auf die Abstimmung fürs Rezepteforum bin ich auch schon gespannt, mittlerweile könnte ich auch schon das Rezept für Porridge zum Frühstück beitragen (ein nicht genannter reuiger Sünder (c0) hat mir schon gestanden, aus reinem Rebellentum gegen die Einrichtung des Forums gestimmt zu haben).

Jo, also dann bis zum nächsten mal,

Clemens

P.S.: Als kleines Schmankerle ich, im Outdoorklassenzimmer, sehr ermattet vom vorherigen....Abend?!

Samstag, 3. November 2007

Bildung


So, der neue Eintrag für diese Woche.
Ich bin irgendwie ziemlich beschäftigt meistens (warum? bin ich zum arbeiten hergekommen? Antwort nach reiflicher Überlegung: Jup), was aber auch sehr gut so ist! Denn: ich kenne hier im Vereinigten Königreich jetzt glaub so um die 30 Voluntäre - und ich muss sagen, ich hab ein saugutes Los erwischt. O.k., ich wohne ein wenig ab vom Schuss und muss 20 min Bus fahren, was manche schlecht finden. Aber: ich hab Internet, Fernsehen, neuerdings versteh ich mich mit meinem Mitbewohner ganz gut, hab immer was zu tun (nicht nur am Wochenende). Andere Voluntäre sind da ganz anders dran, manche arbeiten maximal 15 Stunden in der Woche ( und da auch nicht wirklich), manche haben seltsame Mitbewohner, wieder andere haben nix zu tun, bekommen kaum Geld und wohnen irgendwo in der Pampa. Ich kann mich also zwecks Beschäftigungsmangel nicht beklagen. Nur der Blog leidet ab und zu darunter, aber ich geb mein Bestes für euch;)

Und noch eine Erkenntnis: Mama, danke, dass ich kochen kann.
Ich habe ja bereits in Ox festgestellt, dass es bei uns bereits ein paar junge Leute gibt, die keine Nudeln abkochen und keine Eier aufschlagen können. O.k., aber die wohnen ja noch bei Mamas. Aber hier ist mir das jetzt nochmal aufgefallen, wie privilegiert ich mit meinen köchischen Fähigkeiten bin. Mit meinem Mitbewohner hab ich mich kürzlich über Essen unterhalten und herausgefunden, dass er nicht im Stande ist, ein Steak anzubraten, Nudeln im kochenden Wasser sind ein Fremdwort und so fort. Das heisst, der gute Junge ernährt sich zu 75% von Tütensuppen, die restlichen Prozente werden durch Bechersuppe und Mikrowellenkost aufgefüllt. Mjami! Das scheint hier aber gar nicht so unüblich zu sein, ich hab meine Gastmutter auch erst zwei mal richtig (mit Töpfen etc.) kochen sehen.
Auf jeden Fall war heute abend bei mir das kulinarische Wochenhighlight an der Tagesordnung:
Schweinemedaillons mit Pilzmilchsoße und Hörnchen. (Sahne besitze ich leider keine)
Die Überlegung ist jetzt nur noch, ob man ein "Clemens koch was!"-Forum einrichten sollte, wo man einfache Rezepte mit wenigen Zutaten, von denen nicht viel übrig bleibt, einrichten soll;) (Denn: ich bin dermaßen fantasielos, dass ich schon selbst zu Mikrowellenkost gegriffen habe:( )

Dritte Erkenntnis: Halloween ist ein seltsames Phänomen.
Seit über einer Woche kann man durch die Innenstadt fahren und unverhältnismäßig viele Hexen, Vampire und anderes Unkraut durch die Stadt zu irgendwelchen Halloween-Parties hetzen sehen (Unverhältnismäßig deswegen, weil man andauernd abends Damen in den Vierzigern bzw. am Vierzigsten in bescheuerten Kostümen und Highheels rum...)
Auch ich selbst habe mich dazu herniedergelassen, an zwei Parties teilzunehmen.
Die erste, das war mittags mit den Kindern, was sehr spassig war. Alle waren kostümiert (ja, auch ich "Wombal"), es gab Apfeltauchen, Preisklettern, Donut-Schnappen (von einer Schnur) usw.. Die Kinder hatten einen riesen Spass und es gibt ein paar witzige Fotos zu bewundern. Das seltsame Viech, dass manchmal drauf ist, bin übrigens ich.
Abends

Erkenntnis Nummer vier: Der Grund für den Namen des Artikels: Museum.
Letzten Sonntag war ich in einem der Edinburgher Museen, die übrigens meistens kostenlos sind.
Ich hab mir die Naturkunde-Sektion und ein paar geschichtliche Teile angeschaut. Eine tolle Ausstellung findet da zur Zeit statt, zum Thema "Verantwortung in der Ökologie", oder so. Es geht auf jeden Fall um bedrohte und bereits ausgerottete Arten sowie die Arten der Bedrohungen und deren Ursachen, also z.B. Jagd, Umweltverschmutzung, eingeführte Konkurrenzarten. Zu diesem Thema gibt es dann auch viele Präparationen von bereits ausgestorbenen Arten und so, was saumäßig interessant ist.
Aber auch sonst ist das Museum sehr vielseitig, im Geschichtsteil kann man Klamottten anprobieren, es gibt Animationen, wie eine Guillotine funktionierte, man kann Physikexperimente ausprobieren und und und. Sehr toll, sehr toll. Und man kann vom Dach über ganz Edinburgh gucken. sehr toll, sehr toll.


Ganz zum Schluss der Beitrag zur deutschen Bildung:
Der Hase ist im Sommer braunhaarig, im Herbst schon nicht mehr so, im Winter ist er weißhaarig und im Frühling schon wieder nicht mehr so arg. Das ist, damit man ihn nicht so gut sieht. Merkt euch das, bitte!

So weit, bis bald,

Clemens