Mittwoch, 19. Dezember 2007
Clemens nach hause telefonieren...
Morgen ist es so weit: 2 Wochen Heimaturlaub! Freu mich schon auf euch und an alle, die ich nicht sehe: Frohe Weihnachten und nen guten Rutsch!
Mittwoch, 12. Dezember 2007
Marmite - 7Giraffes - Zweibelkuchen?
Dienstag letzter Woche war es soweit: mein erster Besucher aus den Heimatgefilden ist eingetroffen!
Udo "The German Giant" Zimmermann hat sich seinen ersten Urlaub nach den großartigen Arbeitswochen im schönen Bukarest durch einen langweiligen Schottlandaufenthalt vergällt - oder wars andersherum?! Eher wahrscheinlich....
Denn gleich am Abend seiner Ankunft konnte ich Udo eine volle Portion Edinburgh verabreichen: Nach der Ankunft in meinem Domizil gingen wir zusammen zu meiner Arbeit, wo ich Udo erst mal beim Klettern gesichert hab. Das war aber irgendwie blöd anzuschauen, weil die Wand im Verhältnis zu Teutonischen Riesen irgendwie zusammenschrumpfte; aber es war glaube ich trotzdem eine Anstrengung, anständig zu klettern.
Auch den traditionellen gefüllten Schafsmagen Haggis nahmen wir gleich am ersten Abend zu uns.
Außer meinem üblichen Ausgehprogramm jede Woche wurde es aber mit Udo noch sehr interessant für mich: Die Erforschung des schottischen kulinarischen Horizontes für uns beide. Diese Aufgabe wurde durch zahlreiche Supermarktbesuche in Angriff genommen: Hefeextrakt hier, Bananenbier da, eine verrückte Chipssorte dort (bzw. Crispsorte, wie man ja korrekterweise sagen müsste!).
Auch andere Kuriositäten wie das bereits erwähnte frittierte Mars (allerdings in einer verrückten Variation) durften natürlich ebensowenig wie ein Full Breakfast fehlen.
Was wir im Zuge des Aufenthaltes auch feststellten, war die Unfähigkeit der Schotten, den Namen "Udo" auszusprechen, da sie nur eine Mischung zwischen Ü-O-Ö-Au herausbrachten, was selbst für den vielgereisten 7-Meilen-Stiefel-Träger eine echte Überraschung war.
Neben der kulturellen Betrachtung Edinburghs nahmen wir uns für den Samstag dann noch die Besichtigung der größten Stadt in Schottland, Glasgow, vor. Was wir auch taten: Der Besuch wurde uns allerdings von Schneeregen und Kälte sowie früh einbrechender Dunkelheit wenig schmackhaft gemacht - gottseidank haben wir dann aber noch einige Schuh-und Buchgeschäfte gefunden, die uns erfreuen konnten (ja, wirklich).
Weitere spannende Aktivitäten waren des weiteren ein Youtube-Abend mit paralleler Bierverkostung, die einige spannende Ergebnisse zu tage förderte (wovon aber ein Dipl.Braumstr. besser berichten kann.)
Was allerdings auch noch unbedingt zu erwähnen wäre: Udo hat quasi die Heimat nach Schottland mitgebracht: An zwei Heimatabenden verschlangen wir fast den mitgebrachten sauren Käs (bzw. Schtenkkäs) und den selbst gemachten Zwiebelkuchen mit Bauramarkt-Speck. Ein Hochgenuss!! Speziell ich konnte mich nicht zurückhalten in meiner Freude, was unweigerlich in einer Verbrennung meines Gaumens endete. aber was soll´s, das wars wert.
Ein Hochgefühl von Ochsenhausen war dennoch in meinem Mund stark vorhanden, es war ja eine schwäbische Gaumenverbrennung, die ich von zu hastigem Krautkrapfengenuss u.a. von daheim eh gewohnt bin.
Auf diesem Wege auch noch Dank an Udos Mutter, die Udo offensichtlich (ebenso wie meine mir) die Kochkunst in die Wiege bzw. in die Hände gelegt hat.
Ein Hochgenuss. Ich glaube ich bin auf meinem Heimaturlaub anfällig für gutes Essen, wer mir also gutes Essen anbietet, Heiratsanträge und so fort nicht ernst nehmen, ich bin im Essensrausch (bei Bier ist es was anderes, das bin ich noch gewohnt. Obwohl da Heiratsanträge oft auch nicht ernst gemeint sind.)

Nach Udos Weg auf einen Zwischenstopp in Ochsenhausen, der hier um 6.30Uhr morgens begann, konnte ich jetzt 2 ganz normale Arbeitstage verbringen (am Dienstag allerdings mit einer Stunde Verspätung, weil ich den Wecker zu früh ausgeschaltet habe...), heute mit der ersten Weihnachtsparty (das Schuljahr nimmt sein Ende) und mit dem Onlinestellen der neuen MYDG-Homepage (www.mydg.org.uk).
Ich bereite mich bereits wieder auf die nächsten Besucher vom Festland vor, wie auch auf die Abschlusswoche in der Organisation, mit Auswertung, Planung und und und und.
Also, dann mal bis dann,
normalerweise müsstet ihr die nächsten paar Tage mit einer Neuartigkeit auf meiner Seite rechnen können,
macht´s gut - man sieht sich,
Clemens
Udo "The German Giant" Zimmermann hat sich seinen ersten Urlaub nach den großartigen Arbeitswochen im schönen Bukarest durch einen langweiligen Schottlandaufenthalt vergällt - oder wars andersherum?! Eher wahrscheinlich....
Denn gleich am Abend seiner Ankunft konnte ich Udo eine volle Portion Edinburgh verabreichen: Nach der Ankunft in meinem Domizil gingen wir zusammen zu meiner Arbeit, wo ich Udo erst mal beim Klettern gesichert hab. Das war aber irgendwie blöd anzuschauen, weil die Wand im Verhältnis zu Teutonischen Riesen irgendwie zusammenschrumpfte; aber es war glaube ich trotzdem eine Anstrengung, anständig zu klettern.
Auch den traditionellen gefüllten Schafsmagen Haggis nahmen wir gleich am ersten Abend zu uns.
Außer meinem üblichen Ausgehprogramm jede Woche wurde es aber mit Udo noch sehr interessant für mich: Die Erforschung des schottischen kulinarischen Horizontes für uns beide. Diese Aufgabe wurde durch zahlreiche Supermarktbesuche in Angriff genommen: Hefeextrakt hier, Bananenbier da, eine verrückte Chipssorte dort (bzw. Crispsorte, wie man ja korrekterweise sagen müsste!).
Auch andere Kuriositäten wie das bereits erwähnte frittierte Mars (allerdings in einer verrückten Variation) durften natürlich ebensowenig wie ein Full Breakfast fehlen.
Was wir im Zuge des Aufenthaltes auch feststellten, war die Unfähigkeit der Schotten, den Namen "Udo" auszusprechen, da sie nur eine Mischung zwischen Ü-O-Ö-Au herausbrachten, was selbst für den vielgereisten 7-Meilen-Stiefel-Träger eine echte Überraschung war.
Neben der kulturellen Betrachtung Edinburghs nahmen wir uns für den Samstag dann noch die Besichtigung der größten Stadt in Schottland, Glasgow, vor. Was wir auch taten: Der Besuch wurde uns allerdings von Schneeregen und Kälte sowie früh einbrechender Dunkelheit wenig schmackhaft gemacht - gottseidank haben wir dann aber noch einige Schuh-und Buchgeschäfte gefunden, die uns erfreuen konnten (ja, wirklich).
Weitere spannende Aktivitäten waren des weiteren ein Youtube-Abend mit paralleler Bierverkostung, die einige spannende Ergebnisse zu tage förderte (wovon aber ein Dipl.Braumstr. besser berichten kann.)
Was allerdings auch noch unbedingt zu erwähnen wäre: Udo hat quasi die Heimat nach Schottland mitgebracht: An zwei Heimatabenden verschlangen wir fast den mitgebrachten sauren Käs (bzw. Schtenkkäs) und den selbst gemachten Zwiebelkuchen mit Bauramarkt-Speck. Ein Hochgenuss!! Speziell ich konnte mich nicht zurückhalten in meiner Freude, was unweigerlich in einer Verbrennung meines Gaumens endete. aber was soll´s, das wars wert.
Ein Hochgefühl von Ochsenhausen war dennoch in meinem Mund stark vorhanden, es war ja eine schwäbische Gaumenverbrennung, die ich von zu hastigem Krautkrapfengenuss u.a. von daheim eh gewohnt bin.
Auf diesem Wege auch noch Dank an Udos Mutter, die Udo offensichtlich (ebenso wie meine mir) die Kochkunst in die Wiege bzw. in die Hände gelegt hat.
Ein Hochgenuss. Ich glaube ich bin auf meinem Heimaturlaub anfällig für gutes Essen, wer mir also gutes Essen anbietet, Heiratsanträge und so fort nicht ernst nehmen, ich bin im Essensrausch (bei Bier ist es was anderes, das bin ich noch gewohnt. Obwohl da Heiratsanträge oft auch nicht ernst gemeint sind.)
Nach Udos Weg auf einen Zwischenstopp in Ochsenhausen, der hier um 6.30Uhr morgens begann, konnte ich jetzt 2 ganz normale Arbeitstage verbringen (am Dienstag allerdings mit einer Stunde Verspätung, weil ich den Wecker zu früh ausgeschaltet habe...), heute mit der ersten Weihnachtsparty (das Schuljahr nimmt sein Ende) und mit dem Onlinestellen der neuen MYDG-Homepage (www.mydg.org.uk).
Ich bereite mich bereits wieder auf die nächsten Besucher vom Festland vor, wie auch auf die Abschlusswoche in der Organisation, mit Auswertung, Planung und und und und.
Also, dann mal bis dann,
normalerweise müsstet ihr die nächsten paar Tage mit einer Neuartigkeit auf meiner Seite rechnen können,
macht´s gut - man sieht sich,
Clemens
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